Lokale Vernetzungsstellen Prävention
Projekt auf dev-sozialraum.reinecke.designLVS Prävention – früher: KoBa
Kostenlose Gesundheitskurse
Seit 2020 werden die Koordininierungsstellen für Gesundheitsförderungs- und Präventionsangebote einheitlich „Lokale Vernetzungsstellen Prävention“ genannt. Grund hierfür ist der hamburgweite Ausbau in den Stadtteilen und die gemeinsame Umsetzung im Sinne des Präventionsgesetztes. Das Konzept für mehr Gesundheit im Stadtteil wird von Krankenkassen und der Sozialbehörde finanziell gefördert. Ziel ist es, gesundheitsfördernde Kurse und Projekte umzusetzen, die möglichst viele Menschen vor Ort erreichen und den Bedarfen im Stadtteil entsprechen. Die Angebote werden wohnortnah und gemeinsam mit Mulitplikator*innen und den Zielgruppen geplant. Sie sind grundsätzlich für alle Teilnehmenden kostenlos.
In Hamburg-Nord übernimmt das KGFM (Kommunales Gesundheitsförderungsmanagement) des Gesundheitsamtes Hamburg-Nord die Beratung, Planung und Koordinierung für die beiden Gebiete Langenhorn und Rübenkamp, die Techniker Krankenkasse (TK) stellt die Mittel für den Verfügungsfonds zur Verfügung.
Warum Präventionsmaßnahmen?
Das Ziel von Präventionsmaßnahmen ist der Schutz vor Krankheiten und die Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden, um Lebensqualität und Leistungsfähigkeit langfristig zu erhalten. Präventionsprojekte sollen unter anderem
- Das Wohlbefinden fördern und erhalten
- den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern
- krankheitsvorbeugend wirken
- gesundheitliche Belastungen mindern
- gesundheitliche Potentiale und Ressourcen stärken
Die „Lokale Vernetzungsstelle Prävention“ (LVS) wird im Bezirk Hamburg-Nord mittlerweile an drei Standorten umgesetzt. Unter dem Titel „Gesundes Langenhorn“ seit Mitte 2013 im Stadtteil Langenhorn, seit 2020 wird „Gesünder Leben am Rübenkamp“ in diesem Quartier in Barmbek-Nord umgesetzt. Seit 2021 unterstützt die Bezirksversammlung durch Bewilligung eines ergänzenden Fonds in Höhe von 10.000, -Euro dieses Projekt und gab diese Mittel Anfang 2025 für den Stadtteil Fuhlsbüttel frei, um das dortige Stadtteil-Entwicklungs-Konzept (STEK) im Bereich Gesundheitsförderung zu unterstützen.

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Das Angebot ist ein Gemeinschaftsprojekt von Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration (Sozialbehörde) und dem Bezirksamt Hamburg-Nord.


